Nichts geht verloren in der Welt
Konzept und Gestaltung, 2021
Hardcover, 14 × 20,5 cm, 432 Seiten

Das Nichts steckt in der Welt, im Universum und in den kleinsten Objekten und Partikeln.

Dieses Buch ist das Ergebnis einer Suche nach Nichtsen. Der Aufbau gleicht dem, der Erstauflage von Michael Endes »Die unendliche Geschichte« von Seite 1 bis 428. Um der Figur des »Nichts« in der Erzählung auf die Spur zu kommen, wurde der Großteil des Textes entfernt. Was übrig bleibt, sind jene Textfragmente, an ihrer Originalposition, die vom »Nichts« in Phantásien erzählen.

 Hinzu kommt eine zweite, bildliche Ebene, die das Resultat einer Bildrecherche nach Negiertheiten* und Nichtsen in unserer Welt ist. Die Wege der Text- und Bildebene –Phantásien und der Menschenwelt – werden sich im Laufe des Buches immer wieder kreuzen. Versunkene Inseln treffen auf ausgestorbene Arten, obsolete Technologien auf fremde Galaxien. Was ist das Nichts? Abstraktion, Widerspruch, Exklusion, Rätsel [...].

*»Negiertheiten« bilden einen Typ von Wirklichkeiten, welche das Nichtsein in ihr Sein einschließen: Abwesenheit, Entfernung, Änderung, Verbot, Zerstreuung, Andersheit, Zurückweisung, Frage, Reue [...].
Diese »Gestalten« des »innerweltlichen Nichts« tauchen, ins Sein der Welt zerstreut, überall auf, und zwar nicht etwa als eine zufällige Sache, sondern als notwendige existenzielle Bedingungen für den Ordnungs- und Sachzusammenhang der Welt.
(Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts)

 

Projektbetreuung
Prof. Fons Hickmann
Florian Lamm

Wissenschaftliche Betreuung
Prof. Dr. Susanne Hauser

Nichts geht verloren in der Welt
Konzept und Gestaltung, 2021
Hardcover, 14 × 20,5 cm, 432 Seiten

Das Nichts steckt in der Welt, im Universum und in den kleinsten Objekten und Partikeln.

Dieses Buch ist das Ergebnis einer Suche nach Nichtsen. Der Aufbau gleicht dem, der Erstauflage von Michael Endes »Die unendliche Geschichte« von Seite 1 bis 428. Um der Figur des »Nichts« in der Erzählung auf die Spur zu kommen, wurde der Großteil des Textes entfernt. Was übrig bleibt, sind jene Textfragmente, an ihrer Originalposition, die vom »Nichts« in Phantásien erzählen.

Hinzu kommt eine zweite, bildliche Ebene, die das Resultat einer Bildrecherche nach Negiertheiten* und Nichtsen in unserer Welt ist. Die Wege der Text- und Bildebene –Phantásien und der Menschenwelt – werden sich im Laufe des Buches immer wieder kreuzen. Versunkene Inseln treffen auf ausgestorbene Arten, obsolete Technologien auf fremde Galaxien. Was ist das Nichts? Abstraktion, Widerspruch, Exklusion, Rätsel [...].

*»Negiertheiten« bilden einen Typ von Wirklichkeiten, welche das Nichtsein in ihr Sein einschließen: Abwesenheit, Entfernung, Änderung, Verbot, Zerstreuung, Andersheit, Zurückweisung, Frage, Reue [...].
Diese »Gestalten« des »innerweltlichen Nichts« tauchen, ins Sein der Welt zerstreut, überall auf, und zwar nicht etwa als eine zufällige Sache, sondern als notwendige existenzielle Bedingungen für den Ordnungs- und Sachzusammenhang der Welt.
(Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts)

 

Projektbetreuung
Prof. Fons Hickmann
Florian Lamm

Wissenschaftliche Betreuung
Prof. Dr. Susanne Hauser

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